Adventskalender selbst befüllen: Ideen und wie es günstiger wird als Schokolade

Adventskalender selbst befüllen: Ideen und wie es günstiger wird als Schokolade

MalZeit Blog

Adventskalender selbst befüllen

24 gleiche Geschenke und trotzdem individuell durch die verschiedenen Ausmalbilder. Gezeigt wird eine eingepackte Malkarte mit einem Zusatzgeschenk Bilderhalter.

Wer googelt „Adventskalender selbst befüllen", denkt meistens an Basteln, Einkaufen, Einpacken und irgendwann an Frust, weil 24 sinnvolle Inhalte verdammt schwer zu finden sind.

Dabei gibt es einen Weg, der das Beste aus beiden Welten verbindet: einen Kalender kaufen, der schon durchdacht ist und ihn trotzdem ganz persönlich machen.

Was steckt in einem guten Adventskalender für Erwachsene?

Die meisten Fertigkalender haben ein Problem: Entweder sind sie zu unpersönlich (Schokolade, die jeder kennt) oder zu teuer für das, was drin steckt.

Unser Adventskalender zum Ausmalen funktioniert anders. Er enthält 24 Malkarten auf hochwertigem 300g Papier mit Fotohintergrund plus Extras wie Teelichter, Streudeko, einen Bilderhalter, Adventslose und eine Weihnachtsplaylist. Alles fertig, alles sorgfältig ausgewählt.

1,50 €
pro Tag  ·  24 Türchen für 36 €

Ein normaler Schoko-Adventskalender mit halbwegs gutem Inhalt kostet ähnlich viel und am Ende bleibt davon nichts übrig.

Hier bleibt jeden Tag ein kleines Kunstwerk.

So machst du ihn noch persönlicher

Der Kalender kommt als Gesamtpaket. Aber wer ihn verschenkt oder selbst erlebt, kann ihn mit ein bisschen Planung viel persönlicher gestalten.

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Die Malkarte täglich, die Accessoires mit System

Statt alles auf einmal zu überreichen: Pack die Karten und die kleinen Extras getrennt ein. So entstehen eigene Türchen mit eigenem Rhythmus.

Ein möglicher Plan:

An den vier Adventswochenenden kommen die Accessoires dran: Teelichter, Streudeko, der Bilderhalter. Die restlichen Tage gehören den Malkarten und den Botschaften in Losform. So hat man jeden Tag etwas, und trotzdem immer wieder einen kleinen Höhepunkt.

02

Der Bilderhalter an Nikolaus

Ein besonders schöner Moment: Den Bilderhalter erst am 6. Dezember einpacken. Bis dahin hat die Person schon fünf fertige Karten und plötzlich gibt es einen Ort, sie auszustellen. Das wirkt wie ein zweites Geschenk mitten im Advent.

03

Ein Buntstift pro Tag

Wer es noch hochwertiger mag: Ein schönes Buntstiftset dazu kaufen und jeden Tag einen einzelnen Stift mit zur Malkarte legen. Die Farbe des Tages ist die Überraschung. Welches Motiv wartet, ist die zweite.

Das ist kein DIY-Stress. Das ist eine kleine Geste, die einen fertigen Kalender in etwas ganz Eigenes verwandelt.

Für wen das besonders schön funktioniert

  • Für jemanden, der sagt „Ich kann nicht malen." Mit dem Foto im Hintergrund fängt man nie bei null an. Man malt einfach los, die Linie ist schon da, der Hintergrund gibt die Stimmung vor. Was entsteht, sieht immer gut aus.

  • Für kreative Freundinnen, die Ruhe im Advent suchen.

  • Für die Mama, die sich nichts wünscht.

  • Für sich selbst, als tägliches Ritual zwischen Tee und Kerzenlicht.

Fazit

Einen Adventskalender selbst befüllen muss keine Mammutaufgabe sein. Manchmal reicht es, einen guten Kalender klug aufzuteilen und an den richtigen Stellen eine persönliche Note hinzuzufügen.

Der Rest ergibt sich von selbst. Karte für Karte.

24 Tage. 24 kleine Kunstwerke.
Der Adventskalender zum Ausmalen: fertig zusammengestellt, ganz persönlich.
Zum Adventskalender zum Ausmalen

P.S. Noch mehr Ideen rund um kreative Adventsmomente gibt es im MalZeit Blog.

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